Getränkeautomat: Eine Alternative zum Vollautomaten?

Aufmerksame Leser dieses Blogs werden sicher wissen, dass wir beide passionierte Kaffeetrinker sind. Aus diesem Grund haben wir uns auch einen Vollautomaten angeschafft, mit dem wir nach wie vor zufrieden sind. Nun sind wir aber auf eine Alternative zum Vollautomaten gestoßen, die sogar noch praktischer sein könnte – und zwar den Getränkeautomaten.

Was können moderne Getränkeautomaten?

Der größte Vorteil eines Getränkeautomaten ist wohl, dass man von einem solchen nicht nur leckere Kaffeespezialitäten, sondern auf Wunsch auch Tee, Softgetränke und sogar Suppen ausgeben lassen kann. Somit werden verschiedene Geschmäcker befriedigt und auch der kleine Hunger kann gestillt werden. Damit nicht all jene Flüssigkeiten gleich schmecken, fließen sie nicht etwa durch die gleichen Düsen.

© Hemera Technologies/PhotoObjects.net/Thinkstock

Vielmehr befinden sich die einzelnen Portionen bereits in aromaversiegelten Bechern, wobei die letztendliche Zubereitung mithilfe eines Wasserstrahls geschieht, der den Inhalt aufwirbelt. Jenes sogenannte Incup-System ist vor allem dort praktisch, wo man keine Becher sowie eine Möglichkeit zum Abwaschen selbiger zur Verfügung hat. Schließlich kommen die Getränke und Suppen mitsamt ihrem Becher aus dem Getränkeautomaten. Unsere Recherchen haben ergeben, dass man einen Kaffeeautomaten mieten, leasen oder auch kaufen kann. Unabhängig von jener Entscheidung hat man das Recht dazu, das Gerät innerhalb einer 3- bis 6-wöchigen Testphase auf Herz und Nieren zu prüfen.

Einsatzgebiete für den Getränkeautomaten

Da wir ja schon einen Vollautomaten besitzen, benötigen wir natürlich nicht zusätzlich auch noch einen Getränkeautomaten. Sowieso eignet sich ein solcher eher weniger für die Nutzung in den eigenen vier Wänden. Dagegen ist er aber eine hervorragende Lösung für Büros oder auch öffentliche Plätze, da quasi ständig einzelne Portionen zubereitet werden können. Selbst das kleinste Gerät, der KLIX 450, verfügt bereits über eine Kapazität von 400 Portionen, sodass der Zuständige den Automaten nicht allzu häufig nachfüllen muss. Das Gerät ist äußerst wartungsarm, zumal durch die Düsen nur heißes Wasser fließt. Sauereien wie etwa das Überlaufen von Getränken bleiben ebenfalls aus, weil die Heißgetränke, Softdrinks und Suppen bereits fertig portioniert sind.

Mein Mann hat seinem Chef bereits vorgeschlagen, einen Getränkeautomaten für das Büro anzuschaffen und hat sich auch gleich dafür angeboten, regelmäßig neue Portionen nachzufüllen. Übernimmt ein Mitarbeiter jene Aufgabe, so kann das Unternehmen nämlich kräftig sparen. Natürlich kann man alternativ auch den Hersteller selbst mit dem Service beauftragen.

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